Notruf: 112

Wenn alle in Karlsfeld wegrennen, kommen wir.

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Die laufende Woche können unsere Einsatzkräfte mit einem entspannten Rückblick abschließen. Sieben Alarme wurden seit Montag angefahren, größere Ereignisse haben sich hierbei nicht ergeben. Derzeit sind es 393 Einsätze im laufenden Jahr. Details im Bericht.

Im Weiherweg bat uns ein Hausmeister um Hilfe, dieser war im Aufzug zwischen dem 2. und 3. Obergeschoss des Gebäudes steckengeblieben. Wir haben eine Notöffnung durchgeführt und die Anlage im Anschluss übergeben.

Verdächtiger Brandgeruch im Gebäude rief uns dann ebenfalls noch am Montag auf den Plan, nicht unbegründet wie sich nach einer Notöffnung der verrauchten Räumlichkeiten herausstellte. Gut durchgegarte Speisen sorgten für das Aufgebot unserer Helfer, welche im weiteren Verlauf die Räumlichkeiten mittels Hochleistungslüfter entraucht haben. Die aufgebrochene Wohnungstüre wurde notverschalt und der Schlüssel an die Polizei übergeben.

Am Dienstag wurde der Rettungskorb unserer Drehleiter bei einem Bauunfall angefordert, am Mittwoch dann eine weitere Meldung für eine ausgelöste Brandmeldeanlage in der Turnhalle der neuen Grundschule. Hier brachte eine Spraydose einen Deckenmelder zum Auslösen.

Im Föhrenweg haben wir den Rettungsdienst erneut unterstützt, hier musste bei Gefahr im Verzug eine Notöffnung an der Wohnungstüre durchgeführt werden.

Gestern haben wir im Gerätehaus nach einem Hilfeersuchen eine Kopfplatzwunde erstversorgt und am Nachmittag eine gemeldete Überflutung in der Parkstraße erkundet. Beim zweiten Einsatz hat sich die Meldung jedoch nicht bestätigt, hier war unsererseits kein Eingreifen erforderlich.